Über mich

Aufgewachsen in Vlotho
Ich bin am 23. Mai 1974 in Bad Oeynhausen geboren und in Vlotho an der Weser aufgewachsen. Hier bin ich zur Schule gegangen – und hier lebe ich bis heute.
Vlotho im Kreis Herford ist für mich mehr als nur ein Wohnort. Hier sind meine Wurzeln, hier lebt meine Familie – und hier kenne ich die Themen, die die Menschen wirklich beschäftigen.
Nach meiner Ausbildung zum Industriemechaniker habe ich mein Fachabitur nachgeholt und war anschließend elf Jahre bei der Herbert Kannegiesser GmbH in Vlotho tätig.
Diese Zeit prägt mich bis heute. Ich weiß, wie Arbeit vor Ort aussieht – und wo es hakt. Genau deshalb bleibe ich an diesen Themen dran: gute Arbeit, faire Bedingungen und echte Perspektiven hier bei uns in Ostwestfalen-Lippe.

Mein Vlotho – Heimat im Kreis Herford
Vlotho ist eine besondere Stadt – direkt an der Weser, zwischen Winterberg und Amtshausberg, mitten im Kreis Herford.
Unsere Region hat Geschichte, aber vor allem hat sie Haltung. Hier wird nicht viel geredet – hier wird gemacht.
Ein Beispiel: Nach dem ersten Lockdown hat Vlotho als erste Stadt alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte mit Tablets ausgestattet. Kein großes Gerede – sondern einfach gemacht.
Und genau das schätze ich: Die Menschen hier halten zusammen und kümmern sich – wenn es drauf ankommt.

Warum ich in die SPD eingetreten bin
Sozialdemokrat bin ich seit 1994.
Mich hat damals vor allem eine Frage beschäftigt: Wie schaffen wir es, dass junge Menschen nach der Schule eine echte Chance haben?
Ich wollte nicht nur zuschauen, sondern etwas verändern. Und ich habe gemerkt: Das geht nur, wenn man sich einmischt und dranbleibt.
Die SPD ist für mich die politische Heimat, weil es genau darum geht: Arbeit, Zusammenhalt und faire Chancen – nicht nur reden, sondern konkret etwas verbessern.

Mein Weg in den Deutschen Bundestag
Seit 2009 vertrete ich den Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II im Deutschen Bundestag.
Ich wurde mehrfach direkt gewählt und bin 2025 erneut in den Bundestag eingezogen. Das ist für mich kein Selbstläufer – sondern ein klarer Auftrag.
Ich nehme die Themen aus dem Kreis Herford und aus Bad Oeynhausen mit nach Berlin und bleibe so lange dran, bis sich etwas bewegt.
Denn viele Veränderungen passieren nicht über Nacht. Aber wenn man dranbleibt, kommt am Ende auch etwas raus – und genau darauf kommt es mir an.