Wahlkreis

Unterwegs im Wahlkreis

Wenn in Berlin keine Sitzungswoche ist, bin ich im Wahlkreis unterwegs – im Kreis Herford und in Bad Oeynhausen. Ich bin viel draußen: in Betrieben, in Pflegeeinrichtungen, in Schulen, bei Vereinen oder einfach im direkten Gespräch. Mich interessiert, wie es wirklich läuft – und wo es hakt. Ostwestfälisch gesagt: Man muss sich die Dinge selbst anschauen, sonst weiß man nicht, was Sache ist. Und: Wenn Sie ein Anliegen haben, sollen Sie mich auch erreichen können. Viele suchen im Internet nach „Abgeordneter Kreis Herford Kontakt“. Ich halte es bewusst einfach: Wenn keine Sitzungswoche in Berlin ist, bin ich vor Ort auf Veranstaltungen, zu persönlichen Gesprächen oder Diskussionsrunden unterwegs. Darüber hinaus habe ich dieses Jahr zwei eigene Gesprächsformate ins Leben gerufen bei denen ihr ganz ohne Termin mit mir sprechen könnt: die AnsprechBAR und der Bericht aus Berlin.

AnsprechBar - einfach vorbeikommen

Die AnsprechBar ist ein Format, das bewusst unkompliziert ist. Mit einem kleinen Stand stehe an zentralen Orten im Kreis Herford und in Bad Oeynhausen – auf dem Marktplatz, in der Innenstadt oder vor dem Supermarkt. Das ganze läuft ohne Anmeldung. Wer mit mir sprechen will, ist herzlich willkommen. Wenn Sie etwas auf dem Herzen haben: Kommen Sie vorbei.

Dabei geht es um alles:

  • Ärger mit Behörden
  • Fragen zur Politik
  • Kritik
  • oder einfach ein kurzer Austausch

Manchmal sind es genau diese Gespräche, aus denen später konkrete Lösungen entstehen.

Bericht aus Berlin: Was bedeutet die Bundespolitik für Ostwestfalen?

Beim Bericht aus Berlin erzähle ich, woran ich im Bundestag arbeite. Die Veranstaltung findet immer im Wechsel in Löhne, Bünde, Hiddenhausen, Rödinghausen, Herford, Spenge, Enger und Bad Oeynhausen statt. Nicht als lange Rede, sondern so, dass klar wird: Was passiert in Berlin – und was bedeutet das konkret für den Kreis Herford und Bad Oeynhausen?
Genau dazu gebe ich zu Beginn einen kurzen Input und danach gehen wir zusammen direkt in die Diskussion. Ich beantworte Fragen oder wir diskutieren über bestimmte Aspekte in der großen Gruppe. Was mir besonders wichtig ist: Es muss einen Raum für Fragen geben. Auch für kritische. Denn nur wenn man offen miteinander spricht, kommt man weiter.

Das habe ich konkret für die Region erreicht

Mir ist wichtig: Politik muss man hier vor Ort merken – nicht nur in Berlin. Ich kümmere mich darum, dass Entscheidungen aus Berlin auch im Kreis Herford und in Bad Oeynhausen ankommen. Ein paar Beispiele:

  • Fördermittel in die Region geholt Über Bundesprogramme konnten konkrete Projekte im Kreis Herford unterstützt werden – zum Beispiel:
    - das Archäologische Fenster in Herford
    - die Markthalle in Herford
    - diverse Sportstätten
    - viele kleinere Projekte, wie 110.000 Euro für die Sanierung eines Fachwerkhauses in Herford oder 6.500 Euro für die Restaurierung einer Orgel in Spenge Das sind keine großen Schlagzeilen – aber Dinge, die vor Ort einen Unterschied machen.
  • Mehr Geld im Alltag vieler Menschen Mindestlohn, Wohngeld oder Entlastungen bei Energiepreisen kommen direkt bei den Menschen hier an. Politik zeigt sich nicht in Überschriften, sondern im Geldbeutel.
  • Gesundheitsstandort Ostwestfalen-Lippe gestärkt Bad Oeynhausen und der Kreis Herford sind wichtige Standorte im Gesundheitsbereich. Diese Perspektive bringe ich in meine Arbeit im Bundestag ein – damit Versorgung auch außerhalb der großen Städte funktioniert.
  • Konkrete Hilfe im Einzelfall Viele Menschen wenden sich direkt an mich. Ich höre zu, kümmere mich und kann oft Dinge klären oder anschieben. Das passiert nicht immer öffentlich – hilft aber konkret.
  • Unsere Region in Berlin vertreten Seit 2009 bringe ich Themen aus Ostwestfalen-Lippe nach Berlin. Wir sind hier nicht die Lautesten – aber ich sorge dafür, dass wir gehört werden.

Und ganz wichtig: Viele dieser Dinge passieren nicht über Nacht. Aber ich bleibe dran, bis sich etwas bewegt.